IQOS ist ein Tabakprodukt ausschliesslich für erwachsene Raucher, die eine Alternative suchen. IQOS ist nicht risikofrei.

Warum ist IQOS eine bessere Alternative?

Marco Esposito, Director Product Stewardship bei Philip Morris, will es ganz genau wissen: Was passiert in 10, 15 oder 20 Jahren nach dem Umstieg auf IQOS?

Der Schweizer Marco Esposito (42) im «Cube». (Daniel Kellenberger)

Über 400 Wissenschaftler forschen in Neuenburg für Philip Morris International an der «rauchfreien Zukunft». Dazu gehört nicht nur die Entwicklung und Verbesserung von Produkten: Die Forscher gehen auch der Frage nach, wie schädlich der Tabakdampf ist, den die neuartigen Geräte produzieren.

Einer von ihnen ist Marco Esposito, Director Product Stewardship. Der 42-jährige Schweizer untersucht für Philip Morris das IQOS-System, das Tabak auf rund 350 Grad erhitzt, statt ihn bei rund 800 Grad zu verbrennen. Er will alles wissen über die Schadstoffe, die dabei entstehen – oder eben nicht. «Unsere Ergebnisse für erhitzten Tabak sind ermutigend», sagt Esposito.

Das ist gar nicht so einfach. «Bei Zigaretten weiss man ganz genau, was sie anrichten, dass sie nach längerer Zeit verschiedene Krankheiten zur Folge haben», sagt Esposito. «Jetzt haben wir ein neues Produkt – und wir müssen aufzeigen, dass die Risiken auch nach 20 Jahren tiefer sein werden.»

Esposito arbeitete früher in der Pharma-Industrie, und im Grunde genommen, sagt er, sei seine Arbeit heute ähnlich angelegt. «Wir schauen erst, was im Reagenzglas passiert, dann in den einzelnen Zellen, schliesslich am Tier und zuletzt am Menschen. Immer im Vergleich zu Zigaretten und zum kompletten Rauchstopp.»

Marco Esposito ist «sehr zufrieden» mit den IQOS-Daten. (Daniel Kellenberger)

Die Daten seien hervorragend, «wir sind sehr zufrieden», sagt Esposito. «Was wir jetzt schon mit Sicherheit sagen können: IQOS ist eine bessere Wahl als weiter Zigaretten zu rauchen. Im Tabakdampf sind im Schnitt 90 bis 95 Prozent weniger schädliche Bestandteile als im Rauch von herkömmlichen Zigaretten.»

Die Forschung ist aber noch lange nicht abgeschlossen. Philip Morris International hat bereits acht klinische Studien in verschiedenen Ländern durchgeführt. Sie lieferten die Bestätigung, dass die nachgewiesene Reduktion der Schadstoffe im Tabakdampf folglich auch zu einer verringerten Aufnahme dieser Schadstoffe führt.

Die Forschung ist aber noch lange nicht abgeschlossen. Bald werden die ersten Studien mit Konsumenten vorliegen, die ein ganzes Jahr von herkömmlichen Zigaretten auf IQOS umgestiegen sind. «Wir versuchen aufzuzeigen, dass nicht nur die Menge der Schadstoffe sinkt, denen die Menschen ausgesetzt sind. Sondern eben auch die Risiken», sagt Marco Esposito.

Ein Philip-Morris-Wissenschaftler bei der Arbeit. (PMI)

Die bereits vorliegenden, bis zu drei Monate abdeckenden Studien seien vielversprechend verlaufen. «Schlussendlich stellt sich immer die Frage: Was passiert in 10, 15, 20 Jahren nach dem Umstieg?», sagt Marco Esposito. «Wir beobachten jetzt, was mit den diesen Leuten passiert. Wir versuchen, einen Teil unserer Kunden für Beobachtungsstudien zu gewinnen. In Japan haben wir diese bereits erfolgreich aufgebaut. In unserem Forschungszentrum haben wir das Know-How und kompetente Experten, um die langfristigen Risiken unserer Produkte zu bewerten. In ein paar Jahren sollten wir Aussagen machen können, was in 20 Jahren wahrscheinlich passieren wird.»

Toxikologe Marco Esposito will ganz genau wissen, was mit erhitztem Tabak passiert. (PMI)

Es gibt bereits über 70 unabhängige Studien sowie mehrere Berichte von staatlichen Behörden. Eine solche Studie veröffentlichte das Deutsche Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) im Mai 2018. Die Studie zeigt, dass sich im IQOS-System gefährliche Substanzen nur in sehr geringen Konzentrationen nachweisen lassen.

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2019-09-24T21:01:35+02:00
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