IQOS ist ein Tabakprodukt ausschliesslich für erwachsene Raucher, die eine Alternative suchen. IQOS ist nicht risikofrei.

«Spinnen die, so stark auf diese Vision zu setzen?»

Die Digitalisierung macht vor keiner Branche halt, das merkt auch Philip Morris. Im Cube am Neuenburgersee forschen 430 Wissenschaftler an der zigarettenlosen Zukunft des Tabakmultis.

Philip Morris war am zweiten Digitaltag mit Virtual-Reality-Headsets präsent.

Virtual Reality macht es möglich. Am zweiten Schweizer Digitaltag konnten Besucher einen virtuellen Rundgang durch den Cube unternehmen. Der  Cube ist die Forschungs- und Entwicklungsabteilung von Philip Morris International. Über 430 Wissenschaftler aus fast 40 Nationen tüfteln in Neuenburg seit knapp zehn Jahren an der Zukunft des Tabak-Weltkonzerns.

Und diese soll frei von Zigaretten sein. Die Zukunft heisst IQOS, ein «Heat-not-Burn»-Produkt: Anders als bei Zigaretten wird der Tabak nicht bei rund 800 Grad verbrannt, sondern mit einem Metallplättchen auf bloss 350 Grad erhitzt. Statt Rauch atmen die Konsumenten Tabakdampf ein. Auch nicht harmlos, aber darin sind deutlich weniger schädliche Bestandteile enthalten als im Zigarettenrauch.

Gegen drei Milliarden Franken flossen bisher in die Forschung, fünf Milliarden sind es, wenn man Entwicklung und Produktion mitrechnet. Die Mission:

  • Die Entwicklung von neuen tabak- und/oder nikotinhaltigen Produkten mit geringeren Gesundheitsrisiken als herkömmliche Zigaretten.
  • Erwachsene Raucher zum Aufhören oder zur Nutzung einer weniger schädlichen Alternative bewegen.

Das heisst: Ein Produkt verändert das Unternehmen von Grund auf. Auch wenn das die Kannibalisierung des Produkts, welches die Firma erfolgreich machte bedeutet. «Wir müssen uns transformieren, weil die Welt sich verändert. Wissenschaft und Technologie verändern alles», sagt Dominique Leroux (53), Geschäftsführer von Philip Morris Schweiz.  Das heisst nicht nur Virtual Reality am Digitaltag, das heisst auch neue Herausforderungen bei der Rekrutierung. Philip Morris braucht Weltklasse-Forscher und Digital-Experten.

Über 400 Wissenschaftler forschen in Neuenburg.

Wird Philip Morris zur Technologiefirma? «Transformation ist ein hübsches Wort, auf dem Papier schaut es gut aus», sagt Leroux. «Wir dringen in für uns komplett neue Bereiche vor. Wir müssen  Spezialisten aus diesen Bereichen dazuholen. Das ist die wirkliche Transformation. Auch für die Mitarbeiter der Firma ist das spannend. Dank der Erfahrung und Begeisterung unserer langjährigen und neuen Mitarbeiter bewegen wir uns gemeinsam in die Zukunft.»

Einfach ist das nicht: «Zu Beginn gab es eine gewisse Skepsis. Innerhalb und ausserhalb – man fragte: Spinnen die, so stark auf diese Vision zu setzen?»

Wäre ein Ausstieg aus dem Tabakgeschäft nicht die ehrlichere Lösung? «Raucher würden sich einfach bei Konkurrenten eindecken. Das Ziel von weniger Rauchern würde also nicht erreicht» argumentiert Leroux und fügt an: «Ein kompletter Rauchstopp ist die beste Lösung: Wer aufhören kann, sollte das unbedingt tun! Aber es gibt Raucher, die das nicht schaffen oder wollen.»

Dominique Leroux, Geschäftsführer Philip Morris Schweiz.

Laut WHO steigt die Zahl der Raucher bis im Jahr 2025 auf 1,1 Milliarden. Für den Philip-Morris-Chef ist deswegen klar: «Für diese Leute müssen wir weniger schädliche Alternativen entwickeln.»

Dafür wird am Ufer des Neuenburgersees geforscht. «Wenn es um Innovationen geht, bleibt die Schweiz ein Schlüsselort», erklärt Dominique Leroux. Er ist vom eingeschlagenen Weg, der Transformation und IQOS überzeugt. «Es gibt keinen Plan B.»

Die nächste IQOS-Generation

«Um den Rauchern bei der Umstellung zu helfen, müssen wir innovative Produkte schaffen. IQOS 3 und IQOS 3 MULTI sind unsere bisher fortschrittlichsten Geräte für erhitzten Tabak», erklärt Leroux. Zwei Jahre dauerte die Entwicklung. Im Vergleich zum Vorgängermodell haben sich Design und Funktion weiterentwickelt. Der Halter ist schlanker, das Zurückstecken dank einem Magneten einfacher, die Batterien halten länger. IQOS 3 MULTI kann etwa ohne Unterbruch und Aufladen zehnmal hintereinander verwendet werden.

Weitere Informationen

2019-09-24T21:02:08+02:00
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