IQOS ist ein Tabakprodukt ausschliesslich für erwachsene Raucher, die eine Alternative suchen. IQOS ist nicht risikofrei.

So geht eine Zukunft ohne Zigaretten

Das Rauchen von Zigaretten abschaffen: An dieser Vision tüftelt Philip Morris seit über 20 Jahren. Die Entwicklung besserer Alternativen ist kein Spaziergang, verläuft aber erfolgreich.

 

6 Milliarden Franken hat sich Philip Morris die Suche nach einer besseren Alternative zur Zigarette schon kosten lassen. Entstanden ist dabei IQOS. Bei diesem System wird Tabak nur bei niedrigen Temperaturen verdampft und nicht wie bei Zigaretten verbrannt.

Klingt wünschenswert – und einfach. Aber um an diesen Punkt zu gelangen, war viel Forschung nötig. Und die Wissenschaftler mussten einen langen Atem haben. Denn wie immer, wenn etwas Neues erfunden wird, gibt es auch mal Rückschläge. Das allererste Tabakverdampfer-Produkt von Philip Morris, der Heatbar, wurde 2006 lanciert, verschwand aber schnell wieder vom Markt. Zu unhandlich war das Gerät. Zu ungewohnt. Und auch der Tabak-Geschmack liess noch zu wünschen übrig.

Neun Jahre nach dem Heatbar stellte Philip Morris IQOS vor: mit schlankerer und wesentlich schnellerer Technik und verbessertem Geschmack. Seit Ende 2018 befindet sich das System in der dritten Generation – und ist ein Welterfolg. Bereits rund 10 Millionen Raucher sind von Zigaretten auf IQOS umgestiegen – ganz. In der Schweiz sind es schon gegen 100’000.

Die Wissenschaftler und Ingenieure von Philip Morris, die ihren Sitz im «Cube» am Neuenburgersee haben, lassen nicht nur ihre eigenen Visionen in das IQOS-System einfliessen – sie verbessern es auch mit jeder Generation anhand von Feedback der Konsumenten.

Die Geräte werden ausgedehnten Härtetests unterzogen. In einer Art Tumbler wird beispielsweise die Stossfestigkeit von IQOS überprüft. Ein anderer Automat öffnet und schliesst das Gerät in der Endlosschleife. Erst wenn eine zufriedenstellende Langzeitnutzung gewährleistet ist, geht ein Produkt in Serie.

Eines der entscheidenden Bauteile von IQOS ist das Heizblatt, das im Halter steckt. Es erwärmt den Tabak und misst gleichzeitig dessen Temperatur. Dadurch wird sichergestellt, dass die Temperatur von 350° nicht überschritten wird – sprich dass der Tabak nicht verbrannt wird wie bei Zigaretten (mehr über die Funktionsweise von IQOS erklärt Jean-Claude Schneider, Direktor der Produktentwicklung von Philip Morris, im Video).

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2019-11-06T12:56:55+02:00
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