IQOS ist ein Tabakprodukt ausschliesslich für erwachsene Raucher, die eine Alternative suchen. IQOS ist nicht risikofrei.

Darum schlägt erhitzter Tabak Zigaretten

Menschen rauchen – seit ewigen Zeiten. Das hat Folgen für die Gesundheit. Bei Zigaretten ist das Verbrennen das Hauptproblem. Am Neuenburgersee wird an diesem Thema gearbeitet.

 

Rauchen schadet. So weit, so klar. Gibt es bessere Alternativen? Philip Morris hat diese Frage wissenschaftlich untersucht – im «Cube», der hauseigenen Forschungseinrichtung am Neuenburgersee. 430 Spezialisten aller möglichen Fachrichtungen arbeiten dort unter einem Dach – Hand in Hand.

Messungen mehrerer Gesundheitsbehörden zeigen: Wird Tabak verbrannt, wie das bei Zigaretten der Fall ist, entstehen rund 100 schädliche oder potenziell schädliche Chemikalien (sogenannte HPHCs). Schuld sind die hohen Temperaturen. Die Temperatur einer angezündeten Zigarette kann an der Spitze bis zu 800 Grad betragen.

Als logische Folge suchten die PMI-Forscher nach einer Methode, um echten Tabak zu geniessen, ohne ihn zu verbrennen. Das Resultat ist die Entwicklung von IQOS. Bei diesem System wird der Tabak nur erwärmt – kontrolliert und maximal bis auf 350 °C. Die Konsumenten inhalieren das dabei entstehende nikotinhaltige Aerosol.

Die Forscher untersuchten anhand von international genormten und anerkannten Methoden, welche Stoffe im Tabak-Aerosol von IQOS – im Vergleich zum Zigarettenrauch – enthalten sind. Sie stellten fest, dass IQOS 95 Prozent weniger schädliche chemische Substanzen, sogenannte HPHCs, produziert als Zigaretten* (mehr dazu erklärt Marco Esposito, Director Product Stewardship bei Philip Morris, im Video).

IQOS ist das wissenschaftlich am besten erforschte rauchfreie Produkt auf dem Markt, das in seinen Sticks, den sogenannten HEETS, echten Tabak verwendet. Es ist ausschliesslich für erwachsene Raucher gedacht, die auf eine bessere Alternative umsteigen wollen. Am besten ist es aber nach wie vor, mit dem Rauchen aufzuhören – oder erst gar nicht damit anzufangen.

* Dies entspricht nicht zwangsläufig einer Risikoreduktion von 95 Prozent. IQOS ist nicht risikofrei.

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2019-10-23T11:39:49+02:00